Was bringen Öffentlich-Private-Partnerschaften für Ihre Kommune?

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Was ist ÖPP?

Öffentlich-Private-Partnerschaften bezeichnen eine langfristig, vertraglich angelegte Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und privater Wirtschaft zur Realisierung von öffentlichen Infrastrukturmaßnahmen.

Der private Partner erbringt die erforderlichen Planungs-, Bau-, Finanzierungs-, Betreiber- und sonstige Leistungen über den gesamten Lebenszyklus eines Projektes. Als Gegenleistung erhält dieser ein Entgelt.

Das Effizienzpotential von ÖPP-Projekten liegt in der Gesamtkostenoptimierung durch den Lebenszyklusansatz und der Zusammenführung der jeweiligen Stärken von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft.

Vorteile der Beschaffungsform sind:

  • Kostensicherheit – Zusicherung von vorher definierten Festpreisen
  • Terminsicherheit – Zusicherung von festen Fertigstellungsterminen
  • Funktionalität – aufeinander abgestimmte Projektelemente (Planung, Bau, Betrieb)
  • Leistungsgerechte Vergütung – durch den Einsatz von Bonus-Malus-Systemen
  • Werterhalt – Erbringung von definierten Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit sowie
  • Risikotransfer – Übertragung von nicht beeinflussbaren Risiken auf geeignete Partner
  • Privates Kapital – projektspezifische Finanzierung durch den privaten Partner

Vorgehensweise - so funktioniert es

Wie ÖPP in der Praxis funktioniert, zeigt unser Video am Beispiel eines Schulneubaus in Bad Lobenstein.

Kundenbetreuung der Thüringer Aufbaubank (im Bild zu sehen ist das fünfköpfige Beratungsteam).
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