Kapitalmarkt-Aktivitäten der Aufbaubank: Bonität und Professionalität sichern günstige Refinanzierung

Nr. 1/12 vom 3. Januar 2012

Erfurt. Die Thüringer Aufbaubank kann auf den unruhigen Kapitalmärkten mit ihrer guten Bonität punkten. Die volatilen Märkte hatten auch 2011 keine negativen Auswirkungen auf die Refinanzierung des Kreditgeschäfts von Thüringens Förderbank. Ihr Refinanzierungsvolumen betrug im abgelaufenen Jahr 530 Millionen Euro und lag somit leicht über dem Wert von 2010.

Die wichtigsten Refinanzierungspartner waren die KfW, die Landwirtschaftliche Rentenbank, aber auch Versicherungen, Pensionskassen oder andere Banken und Sparkassen.

"Wir spüren, dass die Stabilität der Aufbaubank immer stärker vom Kapitalmarkt honoriert wird", betonte Vorstandsvorsitzender Matthias Wierlacher. Dank ihrer Solidität und der Gewährträgerhaftung durch den Freistaat genieße die Thüringer Aufbaubank besondere Vertrauenswürdigkeit an den Märkten. "Für 2012 erwarten wir unverändert günstige Finanzierungsbedingungen", sagte Wierlacher.

Das Kreditgeschäft der Förderbank wird vollständig am Geld- und Kapitalmarkt refinanziert. Dazu begibt die Aufbaubank Schuldverschreibungen oder greift auf Gelder aus Finanzierungsverträgen zurück. Der Bank sind dabei gesetzliche Grenzen gesetzt. So darf sie zum Beispiel keine Währungsrisiken eingehen und hat ihre Geschäfte ausschließlich in Euro abzuschließen. Diese Risikominimierung wird durch die Solidität der Bankbilanz untermauert. Die Aufbaubank genießt die beste Solvenzklassifizierung (Solva null). Sie erhält damit besonders günstige Finanzierungskonditionen in Form niedrigerer Zinsen. Den Zinsvorteil gibt sie an ihre Kunden weiter. Dazu zählen die gewerbliche Wirtschaft, die Kommunen und kommunalnahen Unternehmen sowie Häuslebauer.

Michael Klughardt
Pressesprecher
Thüringer Aufbaubank
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