Nachhaltigkeit bei der Thüringer Aufbaubank

Wir fördern nachhaltige Investitionen in Thüringen. Das ist unser Auftrag.

Nachhaltigkeit fordern wir aber nicht nur von unseren Kunden - wir wollen selbst mit mehr als gutem Beispiel voran gehen.

Was das genau für uns heißt:

Was wir konkret für mehr Nachhaltigkeit tun:

  • Weniger Emission: Wir nutzen Ökostrom und haben von 2012 bis 2014 1.200 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
  • Grüner Strom: Seit 2012 kommt unser Strom zu 95 % aus regenerativen Ressourcen und zu 5 % aus klimafreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung. Für das Jahr 2015 wird unser grüner Strom ausschließlich in Thüringen erzeugt.
  • Selbstverpflichtung: 2011 haben wir eigene Umweltleitlinien für die Bank festgelegt. Damit haben wir uns selbst verpflichtet, unseren Energie- und Wasserverbrauch zu senken, Emissionen zu minimieren, verstärkt ökologische Produkte und Materialien einzukaufen, Abfall zu vermeiden und vieles mehr.
  • Umweltteam: Unser Umweltteam setzt sich dafür ein, dass die Umweltleitlinien umgesetzt werden. Das siebenköpfige Team konzipiert zudem neue Maßnahmen und verantwortet den Nachhaltigkeitsbericht.
  • Externe Überprüfung: Wir sind auch 2014 wieder als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet worden. Dabei prüft eine unabhängige Kommission alle Maßnahmen der TAB zum Umwelt-, Arbeits- und Brandschutz.
  • Transparenz: Seit 2011 veröffentlichen wir alle Maßnahmen in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Netzwerk-Partner der Thüringer Aufbaubank

ÖKOPROFIT ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und Wirtschaft. Der Kerngedanke: Werden Ressourcen - z.B. Energie und Wasser - geschont, dann ist das nicht nur gut für die Umwelt, sondern wirkt sich auch positiv auf die Betriebskosten aus. Daher auch der Name ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik, kurz ÖKOPROFIT. Seit gut 15 Jahren gehört auch Erfurt zum Netzwerk der ÖKOPROFIT-Städte. Mehr als 125 Erfurter Betriebe und Behörden engagieren sich. Die Thüringer Aufbaubank ist im Jahr 2014 erneut als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet worden.

Das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen der Thüringer Landesregierung und Thüringer Unternehmen. Das NAThüringen wurde im März 2004 unterzeichnet. Heute zählen die Organisatoren bereits 420 Teilnehmer aus ganz Thüringen. Um offizieller Teilnehmer zu werden, muss ein Unternehmen mindestens eine nachhaltige Maßnahme nachweisen, die über das gesetzliche Muss hinausgeht. Das schließt Themen ein wie z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz, Umweltmanagement, Stoffkreisläufe oder Biodiversität. Das große Ziel des Abkommens: Die Thüringer Wirtschaft und auch die breite Öffentlichkeit für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Das NAThüringen versteht sich dabei vor allem als Plattform zum Austausch; es werden Veranstaltungen organisiert und eigene Publikationen zum Thema herausgebracht.

Die Initiative Wirtschaft pro Klima vereint Unternehmen, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren. Die Mitglieder der Initiative haben bereits mindestens eine Maßnahme ergriffen, mit der sie den CO2- Ausstoß spezifisch um mindestens 20 Prozent gesenkt haben. Außerdem erklären sich die Mitglieder bereit, auch in Zukunft Maßnahmen durchzuführen, die in allen Unternehmensbereichen Kohlendioxid einsparen. All diese Maßnahmen werden in einer umfassenden Datenbank dokumentiert und sichtbar gemacht.
Wirtschaft pro Klima ist eine Initiative von B.A.U.M. - dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Der Arbeitskreis beschäftigt sich schon seit 1984 mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Fragen und ist heute mit weit über 500 Mitgliedern das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.