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Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' (GRW)

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Was wird gefördert

Achtung:
Hinweise zum Auswahlverfahren für die Bewilligung von Vorhaben der einzelbetrieblichen GRW-Förderung im Jahr 2014

Auch im Jahr 2014 übersteigt die Nachfrage nach Fördermitteln die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel deutlich, so dass nicht alle Antragsteller einen Zuwendungsbescheid erhalten können. Daher werden am 30. April 2014 und am 15. Juni 2014 für die zu bewilligenden Anträge Auswahlverfahren stattfinden.

Im Rahmen dieser Auswahlverfahren können nur Anträge berücksichtigt werden, die der Thüringer Aufbaubank zu den jeweiligen Stichtagen vollständig vorliegen. Aufgrund der am 1. Juli 2014 beginnenden neuen Förderperiode können Vorhaben zu den derzeitigen Förderkonditionen in der ersten Jahreshälfte nur dann zur Bewilligung kommen, wenn die vollständigen Antragsunterlagen am 15. Juni 2014 bei der Thüringer Aufbaubank vorliegen.

Die dann vollständigen Anträge werden mit folgender Reihenfolge berücksichtigt:

1. Vorhaben mit einem LOI (Letter of Intent)
2. Ansiedlungen
3. Sonstige Vorhaben, die drei Zuschläge gemäß dem GRW-Zuschlagssystem erhalten können
4. Vorhaben, die zwei Zuschläge erhalten können
5. Vorhaben, die einen Zuschlag erhalten können
6. Vorhaben, die keinen Zuschlag erreichen können

Anhand dieser Rangfolge werden so viele Vorhaben ausgewählt, bis das im ersten Halbjahr 2014 zur Verfügung stehende Bewilligungsvolumen aufgebraucht ist.

Reicht das Bewilligungsvolumen in einer Kategorie nicht aus, wird für die Auswahl innerhalb der Kategorie das Verhältnis Zuschuss pro zu schaffendem Arbeitsplatz zugrunde gelegt, beginnend mit dem Vorhaben, welches den geringsten Zuschussbedarf pro Arbeitsplatz hat.

Förderanträge, die der TAB am 15. Juni 2014 nicht vollständig vorliegen oder die nicht zur Bewilligung ausgewählt wurden, werden abgelehnt. Für Vorhaben, die zwischenzeitlich nicht begonnen wurden, kann jedoch ab dem 1. Juli 2014 ein erneuter Förderantrag gestellt werden.


Ausblick Förderperiode 2014-2020

Mit Inkrafttreten der neuen Regionalleitlinien zum 1. Juli 2014 kommt es zu einer Absenkung der Höchstfördersätze bei kleinen Unternehmen von 50 % auf 35 %, bei mittleren Unternehmen von 40 % auf 25 % und bei großen Unternehmen von 30 % auf 15 %. Anträge für die neue Förderperiode (ab dem 01.07.2014) können mit dem Inkrafttreten des neuen Koordinierungsrahmens gestellt werden. Dieser befindet sich derzeit noch in der Notifizierungsphase. Nähere Informationen zum Sachstand werden wir zeitnah bekannt geben.


Information zum Ende der Förderperiode 2007-2013

Da die Förderperiode der EU-Strukturfonds 2007-2013 geendet hat und die in dieser Periode bewilligten Fördermittel zeitnah gegenüber der EU abgerechnet werden müssen, ist es erforderlich, dass die betroffenen Projekte bis zum 30.06.2015 abgeschlossen werden. Wir bitten deshalb alle Antragsteller, deren Vorhaben aus EFRE-Mitteln gefördert wurden, dies bei der Projektplanung zu berücksichtigen.



Hinweise zur Antragstellung

Anträge in der Gemeinschaftsaufgabe stellen Sie bitte über unser Online-Portal. Ihr Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich jederzeit über den aktuellen Stand Ihres Förderantrages informieren.

Abrufanträge für Fördergelder aus bereits bewilligten GRW-Anträgen können Sie ebenfalls bearbeiten und verwalten.
Zum Portal: https://portal.aufbaubank.de



Gegenstand der Förderung
  • Ansiedlung einer neuen Betriebsstätte
  • Errichtung einer neuen Betriebsstätte
  • Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte
  • Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte
  • grundlegende Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte
  • Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes / Clustermanagement

Förderfähige Kosten

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten der zum Investitionsvorhaben zählenden, von Dritten erworbenen, im abnutzbaren Anlagevermögen aktivierungspflichtigen Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens (Verbundene oder sonst wirtschaftlich, rechtlich oder personell verflochtene Unternehmen gelten nicht als Dritte im Sinne dieser Richtlinie). Anschaffungskosten von geleasten und gemieteten Wirtschaftsgütern unter bestimmten Voraussetzungen.

Es werden nur Nettobeträge gefördert.

Nicht förderfähige Kosten
  • Erwerb von Grundstücken
  • Investitionen, die der Ersatzbeschaffung dienen
  • gebrauchte Wirtschaftsgüter
  • immaterielle Wirtschaftsgüter
  • Wirtschaftsgüter, die nach Anschaffung und Herstellung wieder verkauft und über Leasing oder Miete zurück geleast oder gemietet werden
  • gezahlte Baukostenzuschüsse
  • Gebühren aller Art
  • PKW, Kombifahrzeuge, LKW, Omnibusse, Luftfahrzeuge, Schiffe und Schienenfahrzeuge sowie sonstige Fahrzeuge, die im Straßenverkehr zugelassen sind und primär dem Transport dienen
  • geringwertige Wirtschaftsgüter nach § 4 Abs. 3 EStG sowie Wirtschaftsgüter, die nach § 6 Abs. 2a EStG im "Pool" aktiviert werden
  • Wirtschaftsgüter, deren Anschaffung und Herstellung zur Durchführung des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes am Investitionsort nicht erforderlich sind (z.B. Kunstgegenstände, Richtfeste, etc.)
  • Eigenleistungen
  • Finanzierungen aller Art
  • Versicherungen
  • Umsatzsteuer
  • in Rechnungen ausgewiesene Skonti und Rabatte, unabhängig von ihrer Inanspruchnahme
  • Wirtschaftsgüter, deren Anschaffung und Herstellung mit einer Rechnung unterlegt ist, die einen Rechnungsbetrag in Summe von 1.000 € nicht übersteigt.
  • sämtliche der Stromerzeugung dienende Anlagen, bei denen es sich nicht um eine Demonstrationsanlage handelt, die auf einer in der Betriebsstätte neu entwickelten Technologie basiert

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Wer wird gefördert

Betriebsstätten des produzierenden Gewerbes sowie bestimmte Dienstleister, deren Umsatz überwiegend (zu mehr als 50%) aus der Tätigkeit gemäß Positivliste (siehe Anlage 2 der GRW-Richtlinie) 1 bis 4, Nr. 7 bis 23, 26 bis 32 sowie 37, 38, 40, 41, 44, 46, 49 und 50, erzielt wird oder deren überregionaler Absatz im Einzelfall nachgewiesen wird.

Betriebsstätten zur Herstellung von Back-, Fleisch- und Wurstwaren können nur dann gefördert werden, wenn die in der Betriebsstätte hergestellten Güter tatsächlich überwiegend überregional abgesetzt werden.

Der Aufbau und die Entwicklung von Kooperationsnetzwerken und Clustern kann gefördert werden, wenn der Freistaat Thüringen an der Realisierung ein erhebliches wirtschaftspolitisches Interesse hat (siehe Punkt 7 der GRW-Richtlinie).

Investitionsvorhaben in Betriebsstätten des Tourismusgewerbes können gefördert werden, wenn der Freistaat Thüringen an deren Verwirklichung ein erhebliches tourismuspolitisches Interesse hat.

Investitionsvorhaben in Betriebsstätten des Beherbergungsgewerbes sind abweichend von der Positivliste (siehe Anlage 2 der GRW-Richtlinie) Nr. 48, förderfähig, wenn mindestens 50% des Umsatzes mit eigenen Beherbergungsgästen erreicht werden.


Ausgeschlossen sind grundsätzlich:

  • Betriebsstätten, deren Umsatz überwiegend (zu mehr als 50%) aus einer Tätigkeit gemäß Positivliste Nr.: 5, 6, 24, 25, 33-36, 39, 42, 43, 45 und 47 erzielt wird
  • Herstellung von Ersatzbrenn-, -heiz- und -kraftstoffen
  • baunahe Wirtschaftszweige
  • Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erde
  • Unternehmen mit mehr als 30% Leiharbeitern
des Weiteren:
  • Baugewerbe
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Einzelhandel
  • Transport- und Lagergewerbe

Zuwendungsvoraussetzungen

Gefördert werden kann, 
  • wenn der Antrag vor Investitionsbeginn bei der Thüringer Aufbaubank gestellt wurde und die Thüringer Aufbaubank schriftlich vor Investitionsbeginn bestätigt hat, dass die Fördervoraussetzungen vorbehaltlich einer detaillierten Prüfung dem Grunde nach erfüllt sind
  • wenn bei einer wiederholten Förderung der Betriebsstätte mindestens ein Zuschlag gewährt werden kann
  • wenn das Unternehmen mehr als 50 % seines Umsatzes aus einer förderfähigen Tätigkeit erzielt
  • Die förderfähige Summe ist pro geschaffenem Dauerarbeitsplatz oder Ausbildungsplatz  auf 500 TEUR begrenzt. Die neu geschaffenen Arbeitsplätze müssen mit betriebsangehörig Beschäftigten besetzt werden.
  • wenn die Finanzierung der Investitionsvorhaben gesichert ist (Vorlage einer vorbehaltlosen Durchfinanzierungsbestätigung)
  • wenn das  Investitionsvolumen mindestens 100.000 EUR beträgt;
  • der Antragsteller seine Zustimmung zur Veröffentlichung der Förderdaten erteilt;
Nur folgende in § 33 der HOAI geregelten Leistungsphasen

1. Grundlagenermittlung
2. Vorplanung
3. Entwurfsplanung
4. Genehmigungsplanung

gelten als Planungsleistungen im Sinne der Thüringer Richtlinie die nicht als Beginn des Vorhabens angesehen werden. Um eine Abgrenzung zu weiteren Leistungsphasen sicher stellen zu können, müssen diese Leistungsphasen in einem gesonderten Vertrag abgeschlossen werden.

Für bestehende Betriebsstätten gilt: Investitionen in bestehende Betriebsstätten können nur gefördert werden, wenn die Anzahl der zu Investitionsbeginn bereits vorhandenen Dauerarbeitsplätze nach Abschluss des Investitionsvorhabens um mindestens 15% erhöht wird (Teilzeitarbeitsplätze sind anteilig zu berücksichtigen) oder der auf ein Jahr bezogene Gesamtinvestitionsbetrag den Durchschnitt der handelsrechtlich planmäßigen Abschreibungen in den letzten drei Geschäftsjahren um mindestens 50% übersteigt.

Antragsteller aus dem Bereich Tourismusgewerbe haben ab sofort die Möglichkeit, ihr geplantes Vorhaben vor einer offiziellen Antragstellung dem Förderausschuss Tourismus vorzustellen. Wird das Vorhaben durch den Förderausschuss positiv bewerten und erfolgt die Antragstellung auf Fördermittel für dieses Vorhaben innerhalb von 12 Monaten ist keine erneute Prüfung durch den Förderausschuss Tourismus erforderlich. Bitte nutzen Sie für die Darstellung Ihres Vorhabens die im Download verfügbaren „Hinweise zum Inhalt des Tourismuskonzeptes“.
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Wie viel wird gefördert

Maximale Subventionswerte:

Kleine Unternehmen
50 %
mittlere Unternehmen
40 %
große Unternehmen
30%

Bemessungsgrundlage sind die nach der Richtlinie des Freistaats Thüringen förderfähigen Kosten.


Ansiedlungen: 

Ansiedlungen können mit einem Zuschuss unter Berücksichtigung anderer in Anspruch genommener öffentlicher Finanzierungsmittel (z.B. Investitionszulage) bis zur Höhe des maximal zulässigen Subventionswertes gefördert werden.


Sonstige Investitionen (außer Ansiedlungen):

Basisfördersatz

Kleine Unternehmen
12,5 %
mittlere Unternehmen
12,5 %
große Unternehmen
10 %


Zuschläge zum Basisfördersatz

Der Basisfördersatz kann bei Vorhaben, an denen ein besonderes strukturpolitisches Interesse besteht, um bis zu 15 Prozent-Punkte bis zur Höhe des maximal zulässigen Subventionswertes angehoben werden.

Die Zuschläge werden anhand eines Zuschlagssystems berechnet.

Unternehmen, die mehr als 30% Leiharbeiter beschäftigen, erhalten keine Förderung. Unternehmen mit mehr als 10 % Leiharbeitern können mit einem Basisfördersatz gefördert werden. Dieser beträgt bei kleinen und mittleren Unternehmen bis zu 12,5 % und bei großen Unternehmen bis zu 10 % der förderfähigen Kosten.  Diese Regelung gilt nicht für Ansiedlungen.


Anträge in der Gemeinschaftsaufgabe stellen Sie bitte über unser Online-Portal. Ihr Vorteil: Sie sparen Zeit und können sich jederzeit über den aktuellen Stand Ihres Förderantrages informieren.

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Downloads
Alle Downloads für dieses Förderprogramm zusammengefasst
Gemeinschaftsaufgabe - gesamt [zip | 7.4 mB]
Downloads für dieses Förderprogramm
GRW - Anlage zum Antrag zur Ansicht: Für die Antragstellung nutzen Sie bitte das Online-Portal der Thüringer Aufbaubank [pdf | 503.7 kB]
GRW - Anlage zum Antrag - Angaben zu Leiharbeitern [pdf | 460.6 kB]
GRW - Angaben zum Unternehmen (KMU-Bewertung) [pdf | 250.2 kB]
GRW - Durchfinanzierungsbestätigung [pdf | 162.1 kB]
GRW - Angaben für die Bewertung im Rahmen des Zuschlagsystems [pdf | 379.3 kB]
GRW - Hinweise zur Beurteilung der Erfüllung des Zuschlagskriteriums "tarifgerechte Entlohnung/ Branchentarifbindung [pdf | 96.9 kB]
GRW - Erklärung zur Investitionszulage [pdf | 504 kB]
GRW - Angaben zur Verlagerung [pdf | 17.7 kB]
GRW - Anlage zum Antrag - Negativerklärung zur Mitgliedschaft in extremistischen Gruppierungen [pdf | 18.1 kB]
GRW - Angaben zur Chancengleichheit für Nicht-KMU [pdf | 184.1 kB]
GRW - Muster für eine Gewinn- und Verlustrechnung [pdf | 300.9 kB]
GRW - Erklärung zum Kauf eines Grundstücks von der öffentlichen Hand [pdf | 122 kB]
GRW - Hinweise zur Bewertung von Dauerarbeits-/ Ausbildungsplätzen [pdf | 72.3 kB]
GRW - Hinweise zum Inhalt des Tourismuskonzeptes [pdf | 15.6 kB]
GRW - Ergänzende Regelungen bei der Gewährung von Zuschüssen aus dem EFRE für Bewilligungen in der Förderperiode 2007-2013 [pdf | 123.1 kB]
GRW - Bericht zum Stand der Umsetzung des Investitionsvorhabens [pdf | 876.3 kB]
GRW - Abrufantrag zur Ansicht: Für den Abruf nutzen Sie bitte das Online-Portal der Thüringer Aufbaubank [pdf | 476.6 kB]
GRW - Anlage zum Abrufantrag zur Ansicht: Für den Abruf nutzen Sie bitte das Online-Portal der Thüringer Aufbaubank [pdf | 50.5 kB]
GRW - Verwendungsnachweis [pdf | 291.2 kB]
GRW - Anlage zum Verwendungsnachweis [xls | 91.5 kB]
GRW - Abrufantrag Lohnkosten [pdf | 537.2 kB]
GRW - Anlage zum Abrufantrag Lohnkosten [xls | 82.5 kB]
GRW - Verwendungsnachweis für die Lohnkostenförderung [pdf | 259.4 kB]
GRW - Anlage zum Verwendungsnachweis für die Lohnkostenförderung [xls | 65.5 kB]
GRW - Koordinierungsrahmen, Teil II für die Antragstellung ab 06.08.2009 [pdf | 109.5 kB]
GRW - 36. Rahmenplan, Teil II [pdf | 107.7 kB]
GRW - Änderung des 36. Rahmenplans Teil II zu Kooperationsnetzwerken und Clustermanagement vom 31.03.2008 [pdf | 150.3 kB]
GRW - Änderung des 36. Rahmenplans Teil II vom 10.09.2008 [pdf | 288.3 kB]
GRW - Richtlinie [pdf | 970.9 kB]
GRW - Richtlinienänderung zum 01.01.2014 [pdf | 141.1 kB]
GRW - Muster zur Umsetzung der Publizitätspflicht [pdf | 152.5 kB]
Antrag zur Förderung von Clustermanagement (In der Thüringer Aufbaubank werden nur Anträge auf Clustermanagement bearbeitet!) [pdf | 408.9 kB]

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EU-Förderprogramm
Servicemodul EU-Förderprogramm
Dieses Programm wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
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